| |
17.12.2011 |
Bericht RSV Schuttertal - TSV Kandern |
| |
(eo) Im letzten Heimkampf der Saison 2011 zeigte sich das Team des RSV Schuttertal nochmals von seiner besten Seite. Obwohl die Staffel nicht in bester Besetzung antreten konnte präsentierten sich alle Athleten in Topform und zeigten den vielen Fans spannende und interessante Kämpfe. Man konnte spüren, dass die Saison unbedingt mit einem Sieg abgeschlossen werden sollte, um die teilweise verkorkste Saison vergessen zu machen.
Gegen den körperlich weitaus stärkeren Zsolt Aranyosi hielt sich der junge Dominik Fehrenbacher beachtlich und überlies seinem Gegner nur einen einfachen Punktesieg.
Jens Moser war zu Abschluss ins Schwergewicht aufgerückt und zeigte gegen Thomas Kessler einen tollen Kampf. Er diktierte ständig das Kampfgeschehen und wurde bei seinem 3:0 Punktesieg frenetisch gefeiert.
Der erstmals eingesetzte Jugendliche Timo Kürz holte für sein Team vier Punkte, da sein Gegner zu schwer war.
Spektakulär siegte Martin Himmelsbach gegen Philipp Asal. Mit einer Vordersoublesse warf er seinen Kontrahenten noch in der ersten Minute auf die Schultern.Als dann Johannes Hummel seine Stärke in der Bodenlage gegen Max Filip ins Spiel brachte und überlegen siegte, ging der RSV mit einem beruhigenden 15:3 Vorsprung in die Pause.
Nach kurzem Abtasten ging Raphael Fehrenbacher gegen Dirk Moritz energisch zur Sache. Seinen wuchtigen Angriffen hatte Dirk Moritz nichts mehr entgegenzusetzen und gab den Kampf auf.
Nachdem Pascal Fehrenbacher im Vorkampf noch gesiegt hatte, musste er nun gegen Jan-Eike Wagener eine Punkteniederlage hinnehmen.
In ausgezeichneter Verfassung präsentierte sich Florian Brosamer gegen Ludger Becker. Dem nicht immer sauber kämpfenden Ludger Becker war er technisch eindeutig überlegen und siegte nach hartem Kampf mit 3:1 Runden.
Trotz der guten kämpferischen Einstellund musste Ralph Moser gegen den versierten Tejas Maurer eine Punkteniederlage hinnehmen.
Den harten und ständig ausgeführten Attacken von Christian Meßner hatte Florian Appenzeller nichts entgegenzusetzen. Nach einem 6:0 in der ersten Runde gab Appenzeller den Kampf auf. |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
| |
Diese Seite befindet sich noch im Aufbau !